Herzlich Willkommen

Kirche mit Zukunft - St. Jodokus Wiesental

Liebe Mitchristen,

an der Pfarrkirche St. Jodokus in Wiesental nagt der Zahn der Zeit. Das Dach ist undicht, der Sandstein porös, die Seitenportale kippen ab. Die Innenwände sind grau bis schwarz, Beleuchtung,  Heizung und sonstige Technik sind am Ende ihrer Lebensdauer.  Es besteht dringender Handlungsbedarf!

In diesen Tagen hat bereits die Außensanierung begonnen. Nicht wenige Pfarrgemeinden in Deutschland mussten ihre Pfarrkirche und somit den Mittelpunkt ihrer Gemeinde aufgeben. In unserer Seelsorgeeinheit haben sich die Gremien einstimmig für den Erhalt von St. Jodokus ausgesprochen:  Kirche mit Zukunft! 


Damit die „Kirche im Dorf“ bleiben kann, bedarf es großer gemeinsamer Anstrengungen. Helfen auch Sie mit. Jede Unterstützung zählt. Hoffnung, Optimismus und ein motivierendes Miteinander gehören zum Kern des Christentums. Und so danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung nicht nur für die äußerliche Erneuerung der Kirche, sondern auch für Ihr mutiges Mitgehen des Glaubens- und Lebensweges in unserer Gemeinde, die von einladender Offenheit, Hilfsbereitschaft und wertschätzender Gemeinschaft geprägt ist.  

Mit herzlichen Grüßen

Peter Bretl                                  Lukas Glocker

Leitender Pfarrer                      Pfarrer und Dekan



Theater und Gesang für guten Zweck

 

„Parole“ und „Sängerbund“ unterstützen Kirchensanierung

 

„Wenn weiterhin alles zusammensteht und zusammenhilft, packen wir das“, betonte Pfarrer Peter Bretl bei der Übergabe der beiden Spenden. Aus ihren Einnahmen aus dem Eintritt stellte die Wiesentaler Theatergruppe „Parole“ einen Betrag von 1.200 Euro für die Kirchensanierung zur Verfügung, der Gesangverein Sängerbund steuerte einen Anteil von 400 Euro aus seinem Kirchenkonzert bei.

 

Vorstandsmitglieder beider Vereine trafen sich an der Baustelle vor dem Haupteingang der Jodokus-Pfarrkirche, um dem glücklichen Pfarrer mitsamt einigen Pfarrgemeinderäten die Zuwendung in Form von zwei Schecks zu übergeben. Beide Organisationen haben auch einen jahrelangen Bezug zur Kirchengemeinde: Die „Parole“ ist aus dem Kirchenchor hervorgegangen, der Sängerbund galt beim Wiesentaler Orgelstreit 1908/09 als besonders pfarrertreu. Immer wieder gibt der Chor gutbesuchte Konzerte in der Kirche.

 

Rund ein Drittel der Gesamtinvestition für die Außensanierung der Pfarrkirche St. Jodokus müssen Eigenmittel sein, um die Gesamtfinanzierung zu sichern. Dieser hohe Betrag von etwa 336.00 Euro soll und muss über Spenden aufgebracht werden. Und das will die Seelsorgeeinheit stemmen. Dank großherziger Unterstützer ist Jodokus auf einem guten Weg.

 

Das Theaterensemble „Parole“ hat in Zusammenarbeit mit der Band und Singgruppe „Hoffnungsschimmer“ noch Weiteres vor, kündigt Ralf Mahl an. „Ist der Tod Alles?“, so heißt der vorgesehene musikalische und szenische „Impuls“ am Sonntag, 10. März, um 18 Uhr in der Pfarrkirche. Diese Frage, die auf den ersten Blick simpel erscheint und erst bei näherer Betrachtung ihre Komplexität offenbart, liegt Kurt Roses Bühnenstück „Nicht nur an jenen drei Tagen“ zugrunde.

 

Der Autor lässt sie bewusst unbeantwortet - und nähert sich ihr dennoch: Die Spielabschnitte, handelnd vom Tod, dem Leben und der Auferstehung, erscheinen als flüchtige Bilder vor dem Auge des Publikums - um anschließend wieder im Dunkel des Raums zu verschwinden. In Musik und Sprache reflektieren sie die Vergänglichkeit des Seins. Der Erlös der Aufführung kommt auch der Kirchenrenovierung zugute.

 




Aktueller Stand der Sanierung

Baubericht Kirchensanierung St. Jodokus Wiesental - Februar 2019

 

 

 

Bereits zum Fastnachtsgottesdienst Ende Januar 2019 war die Treppe auf der Südseite (Marien-Seite) wieder eingeschränkt nutzbar. In der vergangenen Woche wurde nun auch die Treppenanlage auf der Nordseite betoniert und ist ebenfalls wieder nutzbar. Wenn auch mit vier Wochen Verzögerung, sind die Rohbauarbeiten, welche die statische Sicherung der Seitenportale zum Zwecke hatten, damit erfolgreich abgeschlossen.

 

Anekdoten

Im Wechsel erscheinen unter dieser Rurik sowohl Kurzberichte mit Hinweisen über die jeweiligen Baufortschritte an der Pfarrkirche St. Jodokus und über Anekdoten, Erinnerungen und Erlebnisse, die mit der Geschichte der Pfarrei und der Pfarrkirche im Zusammenhang stehen.



Aktueller Zustand unserer Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental



Pfarrer Günter Hirt

„Bei der Renovation 1982 hatten wir ein Anliegen: Der Altar muss als Mitte der Gemeinde erfahren werden können. Er wurde deshalb näher zur Gemeinde gerückt.  Die Kirchensanierung blieb aber stets unvollkommen und konnte nur Prioritäten setzen.  Für die Fortführung wünsche ich Ihnen und Euch allen Gottes Segen.“

Pfarrer Michael Dimpfel

„Mit der St. Jodokus Kirche, die auch einmal mein Lebensmittelpunkt war, verbinde ich viele schöne Erinnerungen. Ich freue mich, dass es in Wiesental immer noch eine starke Gemeinde gibt, die für den Erhalt ihrer Kirche kämpft.“

Schwester Meinharda

„Über 25 Jahre durfte ich in Wiesental sein. Die Menschen und die Pfarrkirche St. Jodokus waren Heimat für mich. Ich freue mich, dass die Kirche nun erneuert wird und die Gemeinde  weiterhin so aktiv ist.“




Lehnen Sie sich zurück

und schauen Sie sich unsere wunderschöne St. Jodokus Kirche in Wiesental an. 

FILM AB



www.jodokus-wiesental.de


Kontakt:
Projekt " Kirchensanierung"
Pfarrbüro St. Jodokus Wiesental
Mannheimer Str. 3
68753 Waghäusel-Wiesental
Telefon 07254-1424
info@jodokus-wiesental.de

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